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Wie einfach kann doch eine Lösung der Über-Boni sein:

Seit Monaten stehen die Millionen-Boni von Bankern am Pranger. Darauf reagiert nun die Deutsche Bank. Sie kürzt einem Medienbericht zufolge die Boni – und erhöht die Grundgehälter.

Aktenzeichen:

Mal ein Urteil in die anscheinend richtige Richtung:

Frankfurter Arbeitsrichter haben die Klage von 13 Investmentbankern nach höheren Bonus-Zahlungen abgelehnt. Trotz Milliarden-Verlusten wollten die Banker bis zu 450.000 Euro extra.

Aus der Serie: Man kanns ja mal versuchen. Zumindest die Anwälte verdienen ja in jedem Fall.

Aktenzeichen:

Auch wenn da ein Köhler den Bankern ins – nicht lachen – Gewissen geredet hat, wollen diese ihre versprochenen Boni nun einklagen. Die Dresdner grün gelbe Commerzbank hatte eigentlich 400 Millionen Boni nicht auszahlen wollen. Nun sieht man sich in über hundert Fällen vor Gericht wieder.

Laut Definition (Wikipedia) ist ein Bonus eigentlich

Im Berufsleben steht er für einen einmaligen, meist leistungs- oder bilanzabhängigen Zuschlag auf das Arbeitsentgelt

danach dürfte bei mieser Leistung eigentlich die Bank was von ihren Spezialisten bekommen und nicht umverkehrt.

Aktenzeichen:

Das muß man der Meute um Obama lassen, sie sind schnell und überraschen mit Lösungen.

Wenn man die Verträge der Manager mit ihren Millionen-Boni für nichts nicht angreifen kann, dann erhebt man halt eine Steuer darauf. Und satte 90% sind ein deutliches Zeichen!

Ich wünsche mir schleunigst Nachahmer in Deutschland.
Frau Merkel, übernehmen Sie!

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